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Anlagen Visualisierung und Betriebsdatenaufzeichnung realisieren!

April 9, 2018

Fragen aus der Praxis am Beispiel eines realisierten Projektes:

 

Zu Beginn stellt sich immer die Frage: "Welche Ziele und für welchen Einsatz soll die Visualisierung und Datenaufzeichung realisiert werden?".

 

 

 

- Störungen verfolgen und registrieren.

- Stillstände ausgeben bzw. aufzeichnen.

- Anlagen-Temperatur verfolgen, aufzeichnen und auswerten.

- Stromverbrauch und Leistung messen und auswerten.

- Betriebszustände abfragen bzw. verfolgen (Anlage läuft/steht).

- Wärmemengenzähler auslesen und auswerten.

- Leistungsabgabe der Anlage verfolgen.

- Pufferladung und Schichtung überprüfen und verfolgen.

- Leistungsgrenzen der Wärmeversorgung ausloten.

Also in Summe Betriebsdaten umfassend aufzeichnen und auswerten.

- Übers Internet die Daten verfolgen wann und wo ich bin.

- Wenn möglich ein flexibles anpassbares System installieren.

- Eigenleistungen einbringen.

 

Und natürlich auch die Gegenfrage: "Was möchte ich nicht!"

 

- Die Anlage komplett regelungstechnisch erneuern müssen.

- Tiefe Eingriffe und Umbauten für die Installation der Datenfühler machen.

- Viel Geld für ein kompliziertes System ausgeben.

- Viel Zeit verlieren für Planung und Umsetzung eines Systems.

- Die Anlage abstellen bei der Installation.

- Eine eigene Programmierung oder individuelle maßgeschneiderte teure Lösung.

- Nachträgliche teure Installationen für Stromzähler zu messtechnischen Aufrüstung.

- In ein System investieren, das nicht erweiterbar ist.

 

"Was sollte eine Datenvisualisierung und Aufzeichnung können?"

 

Laut QM-Heizwerke gibt es einen Anforderungskatalog:

 

- Außentemperatur aufzeichnen

- Anlagentemperaturen erfassen

- Stromverbräuche messen

- Kessel Vor- Rücklauf verfolgen

- Kesselleistung darstellen

- Störmeldungen aufzeichnen

- Temperaturen des Pufferspeichers geschichtet (5 Fühler)

- Hydraulikdaten (Druck), Netzdaten (Differenzdruck) anzeigen

- Datenaufzeichnung und langfristige Datenspeicherung sicherstellen

 

"Was erfordert umfangreiche Installationen bzw. kann nicht gelöst werden?"

- Daten der Abnehmer (Fernablesung) à mehrere Systeme erforderlich

- Soll-Werte des Kessels (Leistungsvorgabe)

- Verbrennungstechnische Parameter (Ventilatorendrehzahl, O2-Werte, Feuerraum Unterdruck, Abgastemperastur) à Spezial-Messwertgeber

- Druckmessung (Systemdruck, Differenzdruck) à Druckgeber erforderlich

- Stellung von Stellgliedern (Mischer)

- Emissionen

 

"Welche Fühler sind möglich und vorhanden?"

 

- Klimasensoren – Temperatur, rel. U. abs. Feuchte, Taupunkt,  (Funk) mit

- Wassereinbruch (Funk) Sensor

 

 

 

 

- Stromzähler (3phasig, 1phasig), (Leistung, Verbrauch)

 

 

 

 

 

 

- Impulsausgang Zähler (Leistung, Verbrauch)

 

 

 

 

 

 

 

- Statusmelder (ein/aus, Betriebsstunden, Starts/Stops)

 

 

 

 

 

- Puffertemperaturfühler Magnetsensoren (3/6/12 Messpunkte) (Schichtung) Eine genaue Abmessung der Kabellängen zwischen den Fühlern ist erforderlich!

 

 

 

 

 

- Allg. Temperaturfühler

 

 

 

 

 

- Spezialfühler auf Anfrage (höhere Temperaturen, Druck, etc.)

 

- Verbindungen Fühler über Netzwerk-Kabel gelöst (CAT5, CAT6, BJ Stecker)

 

 

 

 

 

"Wie sieht die Vorgangsweise bei der Planung (1/2 Tag) aus?"

 

- Auswertung des Hydraulikschemas und Positionierung der Fühler

- Ausmessen der Kabellängen von den Fühlerorten zum Energy Controller

- Festlegung der Status Meldung je Kesselfabrikat (z.B. Ansteuerung Fallschachtklappe – stromlos ist zu und Kessel ist somit außer Betrieb)

- Bestellung

- des Energy Controllers – Grundpaket

- ev. Netzgerät auf Hutschienenmontage vorsehen

- der zusätzlichen Fühler

- Pufferfühler

- S0 Zähler Adapter

- Status Adapter

- Temperaturfühler

- Stromzähler

- eines Kleinverteilers mit Hutschiene

- der Netzwerkkabel (Cat5 oder Cat6)

- des Montagematerials (Kabelbinder, Schlauchschellen, Wärmeleitpaste)

- Internet W-LAN Router und Daten-TarifKoordination und Bestellung der Elektromontage

- Anschluss Stromversorgung Netzgerät

- Anschluss Router (außer Plug and Play)

- Anschluss der Zähler Schnittstellen S0

- Anschluss der Status Adapter (Betrieb ein/aus ev. DC 24 V Relais vorsehen) Koordination und Bestellung der Wärmezähleraufrüstung

- Klärung Zählertyp und Nachrüstung S0 Schnittstelle oder

- Veranlassung Zählertausch

- Spezialfühler auf Anfrage (höhere Temperaturen, Druck, etc.)

 

"Wie sieht die Vorgangsweise bei der Installation und Inbetriebnahme (1 Tag) aus?"

 

- Termin für die und Durchführung der Montage (rd. ½ Tag - 2 Personen)

- Montage WLAN Router, Kleinverteiler und Energy Controller ½ h

 

 

 

- Zeitbedarf Fühlermontage rd. 1 h

 

 

 

 

 

- Zeitbedarf restliche Arbeiten (Kabel verlegen) 1-2 h Stunden

 

- Verfolgung der Sensoren und Fühlererkennung im Internet (I-PAD) via W-LAN

- Benennung und richtige Zuordnung (Erkennung Plug and Play)

 

- Kalibrierung der Sensoren (Temperaturabgleich)

- Anpassung der Anzeigen (1/2 Tag - 1 Person)

- Seitenfestlegung und Zuordnung der Fühler auf die Anzeigeseiten

- Anpassen der Formatierung

 

 

- Einstellung der Skalen und Alarmgrenzen

- Auswahl und Festlegung der Diagramme und Trendlinien (Zuordnung der Fühler)

- Festlegung und Anlegen der Benutzer und der Rechte

- Einstellen der Störmeldungen (Alarme) an bestimmte Benutzer

 

"Was kostet das System?":

 

Grundpaket:

 

 Zusatzelemente:

 

 

 

 

Gesamtkosten (unverbidlich):

 

 

 

 Fragen sie uns, wir stellen ihnen gerne ein Angebot!

 

Hier gehts zum Online Shop;

 

 

 

 

 

 

 

 

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